
Die WVGH hat in Bad Berleburg, Nordrhein Westfalen, drei Mietshäuser mit insgesamt 128 Wohneinheiten gekauft, die vollständig zur Vermietung erworben wurden. Demnach beabsichtigt die WVGH nicht, die Wohnungen einzeln zu verkaufen, sondern die Vermietung in den kommenden Jahren zu optimieren. Die Ist-Miete beträgt zum Zeitpunkt des Emissionsstarts am Freitag, den 2. April, rund 307.000 EUR. Nach Abschluss der Renovierungen werden die Mieteinnahmen steigen, was wiederum eine deutliche Wertsteigerung der Mietshäuser mit sich bringt. Auf Seite 15 der Informationsbroschüre finden Sie eine Verkaufsprognose, wonach der Wert der DW3-Immobilien nach den Investitionen in Renovierung und Energiekostenreduzierung von ursprünglich 4.643.600,- EUR auf 6.249.034,- EUR steigen wird (34 % plus).
Die drei erworbenen Mietshäuser liegen dicht beieinander, wodurch sowohl die Renovierung als auch die Verwaltung effizient abgewickelt kann. Die Verwaltung übernimmt wieder dieselbe deutsche Verwaltungsgesellschaft, mit der wir bereits im Rahmen von DW1 und DW2 zusammengearbeitet haben. Mit ihr wird die Wertsteigerung der drei Mietshäuser geteilt. Das heißt, sie profitiert vom Erfolg der Immobilienoptimierung, die sie gemeinsam mit der WVGH erzielen muss.
Dank der günstigen Ankaufspreise und ihrer kosteneffizienten Organisation kann die WVGH für die DW3 Immobilienzertifikate eine jährliche Zinsausschüttung von 8 % anbieten. Die DW3 Mietshäuser wurden ohne Bankfinanzierung gekauft, wodurch auch bei diesem dritten DW-Fonds die WVGH als Eigentümer das Recht auf den ersten Hypothekrang anstelle an die Bank an ihre Anleger weitergeben kann. Vergleichbare Anbieter finanzieren ihre Immobilienfonds üblicherweise mit einem Bankkredit, wobei die Sicherheit der Anleger erst an zweiter Stelle kommt und die Bank das Recht auf den ersten Hypothekrang erhält.
DW3 Anleger erhalten den ersten Hypothekrang
Aufgrund des unerwartet hohen Anlegerinteresses an den Emissionen DW1 und DW2 waren beide Fonds innerhalb kurzer Zeit vielfach überzeichnet. Die WVGH DW Fonds sind vor allem wegen der hohen halbjährlichen Zinsausschüttung (insgesamt 8%) in Kombination mit dem Recht auf den ersten Hypothekrang sowie der günstigen Immobilien-Ankaufspreise bei den Anlegern sehr beliebt. Es tut uns leid, dass aufgrund der hohen Überzeichnung von DW1 und DW2 viele nicht von diesem neuen Konzept mit hohen Zinsausschüttungen ohne Bankfinanzierung profitieren konnten.
Die Mietshäuser, die wir in westdeutschen Städten ankaufen, können wir zu relativ niedrigen Preisen erwerben. An den von uns ausgewählten städtischen Standorten ist Neubau teurer als Bestandsbau. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise unserer Wohnungen zudem unter dem für diese Region geltenden Mietspiegel. Die Mietshäuser, die wir für die DW-Fonds kaufen, sollen innerhalb der Mittelschicht vermietet werden.
Die WVGH hat zwei Property Manager angestellt, die regelmäßig alle Immobilienobjekte der WVGH kontrollieren. Diese Überprüfungen finden bereits vor dem Kauf statt und geschehen nach Ankauf während des kompletten Zeitraums, in dem die WVGH der Eigentümer der Gebäude ist. Bevor die Geschäftsführung der WVGH Immobilien kauft, haben die WVGH Property Manager einen vollständigen Bericht abgelegt. Dank dieses WVGH-internen Know-hows ist unsere Immobilien-Risikokontrolle professionell inhouse geregelt.
Unsere Property Manager erstellen eine Übersicht über alle nötigen Instandhaltungsarbeiten in den ersten fünf bis zehn Jahren.
Durch die wirtschaftlichen Probleme der vergangenen anderthalb Jahre hat der Immobilienmarkt einen enormen Dämpfer bekommen. Falls die Wirtschaftskrise noch länger anhält, ist unserer Meinung nach das Risiko auf Miet- und Wertverlust bei Mietshäusern in westdeutschen Städten geringer als bei Bürogebäuden und Gewerbeflächen.







